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behandelt werden oder laufen direkt in den Frosterturm
und anschliessend tiefgefroren in die Verpackungsanlage, wo sie
verpackt und palettiert werden.
Durch diese Produktionswege werden so
jährlich über 250 Tonnen Butter, 100 Tonnen
Margarine/Fettstoffe, 60 Tonnen Hefe und über 1200 Tonnen Mehl
verarbeitet.
Während des ganzen Prozesses müssen
selbstverständlich alle Hygienevorschriften eingehalten werden.
Auch muss gewährleistet werden, dass keine Unterbrüche bei der
Produktion entstehen, während die Teiglinge die verschiedenen
Stufen durchlaufen. Während der Produktion durchlaufen die
Produkte drei grosse Kühlanlagen, die mit Ammoniak,
Kohlendioxyd, Wasser und Glykol gekühlt werden. In der
Solekälteanlage sorgt ein Gemisch von Wasser und Glykol
(Füllmenge: 3200 Liter) für die nötige Kälte. Damit diese
Anlage, die übrigens zu den ersten ihrer Art im Fürstentum
Liechtenstein und der Schweiz gehört, nach diesem Prinzip
funktioniert, war eine exakte Zusammenarbeit der Firmen
notwendig. Speziell ist ausserdem an dieser Anlage, dass eine
Wärmerückgewinnungsanlage die nötige Wärme für die Beheizung des
Gebäudes und des Wassers liefert. Damit werden wiederum hohe
Heizkosten für das Gebäude vermieden.
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